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Schon kurz nach der Vereinsgründung wurde von
den Verantwortlichen der FVgg erkannt, dass der Fußballsport nur Bestand hat, wenn eine
gezielte Jugendarbeit durchgeführt wird. Ohne den unermüdlichen Einsatz von Rudi
Haberkorn, Georg Maier, Sepp Manhart und Hans Voichtleitner, die seit der Gründung als
Jugendleiter fungierten, würde heute die Jugendabteilung nicht existieren. Ihnen zur Seite
standen in all den Jahren unzählige Trainer, die ihre Freizeit opferten um den Jugendlichen
die „schönste Nebensache der Welt“ näher zu bringen. Bis 1979 bestand der
Jugendfußball nur aus einer A-Jugendmannschaft. So manch talentierter Jugendlicher musste
sich mit 14 Jahren schon gegen einen 18jährigen Gegenspieler durchsetzen. Als vor allem
andere Sportarten damit begannen, die Jugendlichen im Alter von 6 Jahren an sich zu binden,
wurden auch im Fußballsport die Weichen anders gestellt. Vor allem dem noch heute amtierenden
Jugendleiter Hans Voichtleitner und dem damaligen Gesamtjugendleiter Sepp Manhart ist es zu
verdanken, dass heute noch alle Altersklassen mit einer Mannschaft besetzt sind. Wie viel Zeit
Hans Voichtleitner seit der Amtsübernahme in den Jugendbereich investiert hat, lässt
sich nur erahnen, von den ihm entstandenen Kosten ist ganz zu schweigen. Wie schwierig es ist,
den Spielbetrieb im Jugendbereich aufrecht zu erhalten, erkennt man an der Tatsache, dass seit
Jahren Spielgemeinschaften mit den umliegenden Vereinen eingegangen werden, um überhaupt
Spielstärke zu erlangen. Aber hier gilt das Motto: „Wer nicht in die Jugend investiert
verliert die Zukunft“. Die erfolgreiche Jugendarbeit in Gammelsdorf wird aber auch von
allen Dachverbänden anerkannt und immer wieder gewürdigt.
Mit Stolz kann die Jugendabteilung auf eine
große Anzahl von Erfolgen zurückblicken.
Die
größten Erfolge im Jugendbereich finden Sie hier: 
Aber nicht nur der sportliche Bereich wird im Jugendfußball
gepflegt, sondern auch der gesellschaftliche. Ein alljährliches Zeltlager sowie
Busreisen mit der B- und A-Jugend, Jugendweihnachtsfeier und vieles mehr sollen dazu dienen,
die Kameradschaft zu fördern und ein Miteinander zu erlernen.
Der Jugendbereich ist durch den hohen Aufwand natürlich
immer auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Ohne die jährlichen Zuwendungen der
Sparkasse und der Raiffeisenbank sowie der Eltern wäre so manches nicht denkbar.
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