Das Weinfest 2010 mit Prinzenpaarvorstellung

Seit Freitag 13.11. ist es bekannt - Max Rasch und Julia Schranner regieren in Gammelsdorf im Fasching 2010. Im Rahmen des traditionellen Weinfestes der FVgg präsentierte die Narrhalla mit einer ganz tollen Einlage die neuen Regenten. Es gelang ihnen, im Rahmen der Vorstellung, völlige Verwirrung zu schaffen, da sich alle in Frage kommenden Kandidaten in den Reihen der Zuschauer befanden. Mehr darüber aber nachstehend.
Sowohl das Sportheim als auch der Anbau waren bis auf den letzten Platz gefüllt.
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Der Andrang war so groß, dass es zu Engpässen bei der Verpflegung kam. Das Duo Edelstoff - erstmals beim Weinfest - gab sich große Mühe die Gäste mit den unterschiedlichsten Rhythmen zu unterhalten und so wurde die Zeit bis zum Vorstellungsbeginn um 22.45 Uhr gut überbrückt. Zwischenzeitlich begrüßten die beiden Narrhallapräsidenten Florian Zellner und Markus Riedl die Gäste.
Unter ihnen waren Abordnungen der Narrhalla Mauern und der Narrhalla Pfeffenhausen, die auch ihr neues Prinzenpaar mitgebracht hatten.
Als um 22.30 Uhr Unruhe in die Reihen der Narrhalla kam und diverse Requisiten aufgebaut wurden, wußte man, die Präsentation der neuen Regenten stand kurz bevor.
Die beiden Narrhallapräsidenten erklärten einleitend, dass sie in diesem Jahr ein Prinzenpaar hätten und nicht wie im Vorjahr erst bei der Vorstellung ein Paar aus dem Hut zaubern müssen. Da jährlich im Fasching auf den Internetseiten der Narrhalla das Rätsel der Woche läuft, hätten die beiden Gewinner des letzten Rätsel, als Preis die Zusage gewonnen, dass sie als erste das neue Prinzenpaar sehen dürfen. Hierzu baten sie die beiden Gewinner Jean-Claude (Christoph Schranner) und die Oma (Christoph Glück) zu sich und teilten ihnen mit, dass sie schon etwas tun müssen um als erste das neue Prinzenpaar zu sehen.
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Hierzu hatte man ihnen ein "Allzweckfahrzeug" zur Verfügung gestellt. Zuerst galt es, per Schiff nach Brasilien an die Copa Cobana zu gelangen, dort würde man einen Hinweis erhalten. In ihrem "sautrogähnlichen" Gefährt machten sich beide auf den Weg.
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Dort am Strand lagen zwei große Schildkröten (Andreas Radlmaier und Alex Bauer). Eine Schildkröte lag allerdings auf dem Rücken und die andere Schildkröte wollte ihr nicht helfen sich umzudrehen, da es so gewährleistet war, dass sie ihre Ruhe hätte. Erst die beiden Reisenden, die sich überwiegend damit beschäftigten, wo sie ihre Parkgebühren entrichten könnten, drehten das Panzertier um und auf dem Rücken fanden sie den Hinweis, dass sie sich nach China begeben müßten, da dort der nächste Hinweis auf sie wartete. Mit der "Sautrogair" ging es dann auf den Weg in den Fernen Osten. Wieder war es die Sorge, wo sie die Parkgebühr entrichten können, die sie zu einer großen goldenen Statue (Markus Hanrieder) führte. Als Jean Claude der Oma erklärte, dass es sich hierbei um eine Buddha Statue handelte, kam die Oma mit der Statue ins Gespräch. Da Jean Claude der bayerischen Sprache nicht so mächtig war, die Statue aber scheinbar mit Hochdeutsch Probleme hatte, war es die Oma die, die Kommunikation übernahm.
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Nach einigen Dialogen, die wahre Lachsalven auslösten, schickte die Statue die beiden Suchenden mit einem Sprichwort in die Antarktis. Per Schiff steuerten sie in die kalten Gefielde. Dort warteten am Strand schon Pinguine auf sie, die tänzerisch nicht nur die Oma und Jean Claude begeisterten. Nach Abschluß der Tanzvorführung zeigten alle Pinguine auf ein Iglu das sich seitlich befand. Dort sollte jetzt das neue Gammelsdorfer Prinzenpaar versteckt sein.
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"Mutig, mutig" war die einhellige Meinung der beiden, als dann durch viele Effekte unterstützt die beiden Narrhallapräsidenten aus dem Iglu kamen. Sie können das mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren, so die beiden, dass das neue Prinzenpaar nicht alle Besucher gleichzeitig sehen könnten, und so begaben sie sich in die Zuschauerreihen. Nachdem sie auch da wieder für Verwirrung sorgten, lösten sie dann doch endlich das Rätsel und Max Rasch und Julia Schranner wurden als Prinzenpaar 2010 präsentiert.
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Markus Riedl stellte die neue Prinzessin vor und man erfuhr, dass Julia die erste Prinzessin seit 1978 ist, die direkt aus Gammelsdorf kommt. Über Max hingegen war zu erfahren, dass er noch über keine närrische Erfahrung verfügt, er aber gewillt sei, sein Bestes zu geben. In ihren Antrittsreden ließen sie schon durchblicken, was die Ballbesucher im kommenden Fasching erwartet. "Frei von der Leber weg" wandten sich beide an die Besucher und baten sowohl die Aktiven der Narrhalla, als auch die Besucher um Unterstützung im nächsten Fasching. Diese Unterstützung wird ihnen sicherlich zuteil werden, denn die Herzen der Besucher haben sie nach dieser Präsentation schon erobert. Als die Requisten beiseite geschafft waren, ergab sich eine kleine Tanzfläche, die sofort regen Zuspruch fand, ebenso wie die Bar, die bis zum frühen Morgen besucht wurde.
Näheres über das neue Prinzenpaar HIER