Der Narrhallaball 2012
Fotografiert
von Robert Zellner
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Die Faszination des Narrhallaballes kann man am besten nach empfinden, wenn man selbst mit dabei war - wenn man gewillt ist einen kurzweiligen Abend zu verleben und wenn man gewillt ist, einmal alle Zwänge fallen zu lassen. Seit Bestehen der Narrhalla ist dieser Ball aber auch ein Spiegelbild über die Fähigkeiten der Aktiven und der Verantwortlichen in dem jeweiligen Jahr. Schon beim Betreten der Halle hatte man nicht den Eindruck, dass es sich hier um eine Sporthalle handelt, sondern die Ballatmosphäre wurde sofort vermittelt. Ein bunt maskiertes Narrenvolk füllte die Halle und es entstand nach den ersten Tanzrunden zu den Klängen der Dirty Tones das Gefühl - der Fasching ist wieder in der Turnhalle angekommen. An jedem Tisch fröhliche Menschen, gut gelaunt und bereit einen tollen Abend zu verbringen. Die beiden Präsidenten
Bernhard Oberloher und Thomas Bauer begrüßten die Gäste und erklärten
den geplanten Ablauf. Ihr besonderer Gruß galt Bürgermeister Paul
Bauer und den anwesenden Gemeinderäten, sowie den Abordnungen der
Narrhalla Nandlstadt und der Narrhalla Mauern mit deren Prinzenpaar
Johannes und Eva-Maria. Dank galt es auch zu sagen, bei Personen,
die der Narrhalla nahe stehen. Dank galt Helmut Tscherner für das
Bühnenbild, Robert Zellner für die Gestaltung der Internetseiten
der Narrhalla, Helmut und Werner Zellner für die kostenlose Bereitstellung
von Fahrzeugen bei den Auswärtsauftritten, Siegfried Ostermeier
für die Unterstützung beim Bau der Faschingswägen und bei Wolfgang
Manhart für die Unterstützung der Elferräte beim Einstudieren der
Einlage.
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Der Hofstaat kommt |
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Die beiden Präsidenten |
Der Elferrat |
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Das Präsidium |
Die Prinzengarde |
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Das Prinzenpaar Alexander I. und Barbara III. hatten erneut sehr launige Reden vorbereitet, wobei sie an diesem Abend vor allem auch ihre Angehörigen begrüßten und allen viel Spaß wünschten. |
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Der Prinzenwalzer |
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Der Kaiserwalzer, die Melodie des Prinzenwalzers. |
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Der Gardemarsch |
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Der Einzugsmarsch, wie immer traditionell mit Fahne und Degen auf den Radetzkymarsch und der Gardemarsch auf die Petersburger Schlittenfahrt. |
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Erinnerungsfotos gab es an das Prinzenpaar aus Mauern - Johannes und Eva-Maria |
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Die maskierte Einlage |
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Das Bühnenbild von Helmut Tscherner gefertigt.
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Unter dem Motto "Alexander Grieche" stellte die Narrhalla die diesjährige Geschichte. Die Story ist einfach erzählt. Alexander der Grieche, dargestellt von Prinz Alexander hat Liebeskummer. Er vermisst schmerzlich seine Angebetete Barbarella (Prinzessin Barbara). Diese befindet sich aber im Götterhimmel bei Zeus, Dyonisos und Poseidon (Bernhard Oberloher, Thomas Bauer und Christoph Glück) und macht keine Anstalten sein Liebeswerben zu erhören.
Als Alexander sein Leid klagt und sinniert trifft er auf den Kommandanten seiner Heeresgruppe (Tom Schillinger). Dieser verspricht ihm bei zu stehen und ruft sein Heer.
Die Soldaten (Elferräte) sind allerdings im gemeinsamen Gesang geübter als im Formationsschritt. So bringen sie das Lied "Candy Man" zum Vortrag und heitern Alexander damit etwas auf. |
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Eros betritt die Bühne |
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Das Licht geht aus und man hört deutliche Geräusche, dass etwas gefallen ist. Als die Scheinwerfer erhellen liegt ein Engel am Boden und es dauert nicht lange, bis Alexander feststellt, dass es sich um den Liebesgott Eros (Stefan Mirlach) handelt. Dieser so scheint es, ist allerdings nicht mehr ganz nüchtern. Nachdem beide sich einigen, dass Eros nach einigen Gläschen Zielwasser versuchen wird, einen Liebespfeil auf Barbarella abzuschießen, startet er den ersten Versuch. Dieser Schuss geht allerdings kläglich ins Leere. |
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Die Sirenen und die griechischen Tänzerinnen |
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Als Alexander noch ganz gespannt in den
Götterhimmel schaut und auf Barbarella wartet, sind deutlich die betörenden
Stimmen der Sirenen (Exprinzessinnen) zu hören. Alexander ist im ersten Moment
ganz verwirrt von dem Anmut der Schönheiten.
Die Sirenen berichten von diversen Begebenheiten aus dem Dorfgeschehen und bringen unter anderem ihre Sehnsucht nach einem Mann zum Ausdruck. Alexander allerdings gibt zu erkennen, dass er eigentlich nur Barbarella liebt. Eine weitere Probe erwartet ihn, als griechische Tänzerinnen (Garde und Hofdamen) erscheinen und ihn umgarnen. |
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Selbst der tolle griechische Tanz der Schönheiten kann ihn aber nicht umstimmen
und so befiehlt Alexander seinen Heerestruppen sich der gesamten Damenwelt
anzunehmen. |
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Drei Mann in der Toilette |
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Eros tritt wieder ins Scheinwerferlicht und erklärt Alexander, dass er nun einen erneuten Versuch starten möchte um seinen Liebespfeil auf Barbarella abzuschießen, jedoch müsse er vorher dringend noch eine Toilette aufsuchen. Die Szene wechselt und auf der Bühne sind die Exprinzen Markus Hanrieder, Florian Pflügler und Robert Zehentmaier zu sehen, die sich eindeutig gerade in einem griechischen Pissoir nicht auf der Akropolis sondern im WC Polis befinden. Allerdings, so ist unschwer zu erkennen, ist jeder dem anderen behilflich beim halten "seines besten Stücks" und so ergibt sich eine urkomisch gespielte Situation. Den Schlusspunkt dieser Szene setzt Exprinz Robert Ostermeier, der als Putzfrau verkleidet, dafür sorgt, dass das Pissoir wieder frei wird. |
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Das gute Ende |
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Eros ist von seinem Überdruck befreit und kann sich nun seiner Aufgabe widmen. Ganz genau zielt er und trifft einen der Götter und der Pfeil streift Barbarella. Während sich die beiden anderen Götter um ihrem am Boden liegenden Mitgott kümmern, nutzt Barbarella die Situation und flüchtet sich zu Alexander, der seine Geliebte in die Arme schließt und somit alles ein gutes Ende findet. |
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Der Showtanz |
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Seit 2011 ist der Showtanz nicht mehr Bestandteil der maskierten Einlage, sondern wird wieder als eigener Programmpunkt präsentiert. Unter dem Motto "Italien Fire" zeigt die Gruppe ein überragendes Programm, das natürlich von den Besuchern begeistert gefeiert wurde. |
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Weitere Fotos von diesem Abend |
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