Internationaler Sieg für Helmut und Ingrid Tscherner
2. und 3 Platz für Robert und Resi Zellner

  

 Die Erfolgsgeschichte für Helmut und Ingrid Tscherner in der Senioren III B geht weiter. Beim Internationalen Standardturnier des TSC Rot-Gold Klagenfurt am 22. und 23. Mai 2010 in Ferlach, gewannen sie an beiden Tagen das Turnier. Robert und Resi Zellner komplettierten den Gammelsdorfer Erfolg mit einem 3. und einem 2. Platz und es fehlt ihnen nun noch eine Platzierung zum Aufstieg in die A-Klasse. Mit dabei an diesem Pfingstwochenende waren Georg und Elisabeth Reiher, die für den TSV Mainburg in der Senioren II S Klasse an den Start gingen und auch Mitglied in Gammelsdorf sind. Sie erreichten am Samstag einen 7. Platz und am Sonntag einen 5. Platz und waren hochzufrieden, da sie erstmals eine neue Programmfolge tanzten. Als Edelfans, begleiteten Sportwartin Mariele Chochola und Leo Chochola sowie Franz und Inge Bichlmeier die Gammelsdorfer Paare.
Am ersten Turniertag war die Entscheidung um Platz 1 bis 3 sehr eng. Schon eine andere Wertung hätte zu einem anderen Ergebnis geführt. Am 2. Tag, dem Pfingstsonntag, gab es keinen Zweifel, dass die beiden deutschen Paare den Turniersieg unter sich ausmachen würden. Die Wertungsrichter waren sich hier einig, denn alle fünf ersten Plätze gingen an Helmut und Ingrid und alle fünf zweiten Plätze an Robert und Resi.

Dass man diese weite Anreise mit einem umfangreichen Besichtigungsprogramm verbunden hatte und die Geselligkeit nicht zu kurz kam war eigentlich klar. Leo und Mariele hatten wieder eine sehr gute Unterkunft gebucht. Der erste Abend wurde eigentlich nur kurzfristig etwas durch die Niederlage des FC Bayern im Finale in Madrid getrübt, denn 2 Pokale waren schon gesichert. Am Pfingssonntag besichtigte die Gruppe dann die kleine Welt im Minimundus in Klagenfurt ehe man sich am frühen Nachmittag wieder in die Stadthalle nach Ferlach begab um zwei weitere Pokale zu ertanzen. Dass dies natürlich wieder am Abend ausgiebig gefeiert wurde, verstand sich von selbst.

Mit Georg Reiher, einem gebürtigen Österreicher, der in Neumarkt in der Steiermark aufgewachsen ist, hatte man den idealen Reiseführer. Am Pfinstmontag begann die Heimreise erst mit einer Fahrt rund um den Wörther See, mit einer Besichtigung der Freisinger Partnerstadt Maria Wörth. Weiter ging es in die Partnerstadt von Moosburg/Isar mit der Fahrt nach Moosburg/Kärnten. St. Veit in Kärnten hieß das nächste Ziel, wobei dort die Innenstadt beeindruckte. Höhepunkt war die Besichtigung der Burg Hochosterwitz. Schon bei der Anfahrt überragte diese Burganlage das gesamte Gebiet und es wunderte niemand, als man erfuhr, dass diese Burg nie von Feinden eingenommen wurde. Neugierig war man dann auf den Geburtsort von Georg Reiher, der den Mitreisenden dann in Neumarkt/Steiermark zeigte, wo er seine Kindheit verbrachte. Über den Sölkerpass nach Radstatt ging dann die Heimreise. Alle 10 Mitreisenden waren sich bei der Ankunft zu Hause einig, es waren 3 tolle Tage mit einem ebenso großen sportlichen wie gesellschaftlichen Erfolg.
 

Großer sportlicher Erfolg

Die Gruppe bei der Abfahrt

Der Vatikan im Minimundus

Burg Hochosterwitz

Gute Laune 3 Tage lang, schön war es!